Planung der Krippen-, KiTa- und Hortplätze

Zugegeben: die Planung der dringend erforderlichen Betreuungsplätze für alle Altersgruppen gestaltet sich langsam, oft auch zäh, und erfordert viel Zeit. Es geht dabei nicht allein um die Erfüllung des Gesetzes, nach dem ab August 2013 ein Rechtsanspruch unter bestimmten Voraussetzungen auf einen Betreuungsplatz besteht. Es geht um eine möglichst gute, für alle tragfähige Lösung und um den sorgfältigen Umgang mit Geld. Ein Neubau und auch ein Umbau sind sehr teuer, da ist es geboten, mit großer Sorgfalt vorzugehen.

Alle Fraktionen im Gemeinderat sind sich einig, dass es einen Neubau geben muss. Es fehlen vor allem Krippen- und Hortplätze. Der Bedarf hat stark zugenommen und kann nicht mit den vorhandenen Kapazitäten – auch nicht mit den derzeit vorhandenen Notlösungen – aufgefangen werden. Wir wollen erreichen, dass die bisher fast regelhaften Überbelegungen der Gruppen nicht mehr notwendig sind.

Folgende Schritte werden jetzt zügig entschieden:

  1. Es wird ein geeignetes Grundstück festgelegt.
  2. Es wird ein erfahrener Träger gesucht, der in der Lage ist, ein Konzept mit praktikablen Gruppenstrukturen zu erarbeiten und die Planungen zu begleiten. Die Kinder sollen die Möglichkeiten haben, ohne Wechsel der Einrichtung ihre Krippen und Kindergartenzeit und möglicherweise auch die Hortzeit in vertrauter Umgebung mit vertrauten Menschen zu verbringen.
  3. Es wird ein Neubau errichtet mit einem Platzangebot für 7 bis 8 Gruppen.

Außerdem wird der Kindergarten in Havighorst für Krippe und Kindergarten ausgebaut. Wir haben nicht die Sorge, dass wir mit einem Neubau und dem Erweiterungsbau in Havighorst Leerstand  haben werden. Wir haben zurzeit Notlösungen, die wir wieder aufgeben können. Das bedeutet, wir können auch flexibel sein.

Die „Grashüpfergruppe“ (derzeit im JUZO) könnte  mit ihrem Konzept in eine neue  Kita integriert werden. Die Kita in der Gerberstraße ist für 4 Gruppen gebaut worden, wir haben aber 5 Gruppen als Notlösung untergebracht. Auch in der Kita der evangelischen Kirche in der Stormarnstraße besteht permanente Raumnot. In dem ehemaligen Differenzierungsraum wurde erst eine 5. Gruppe, jetzt die Krippe untergebracht. Mit einer allmählichen Reduzierung der Platzzahl könnte man den notwendigen Differenzierungsraum wieder einrichten, ein teurer Anbau könne so entfallen.

Nicht zuletzt die Hortgruppen: wir müssen vermutlich zwei weitere Gruppen in externen Räumen unterbringen. Eine Gruppe fand in einem Reihenhaus Unterschlupf. Langfristig wird das „Kiddy-Landt“, eine Initiative des Schulvereins als Notlösung vor Jahren gegründet – nicht fortbestehen. Auch diese Gruppen könnten langfristig in bestehende Einrichtungen zurückgeführt werden.

Die Kinderzahl in Oststeinbek wird sich vermutlich  in den kommenden Jahren nicht dramatisch erhöhen, wenn nicht größere Neubaugebiete ausgewiesen werden. Aber die Inanspruchnahme von Betreuungsplätzen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und dem haben wir Rechnung zu tragen. Die Gesetzgebung zwingt uns zum Handeln. Wir können den Eltern und den Familien versichern, dass sich alle in der Politik große Mühe geben und viel Zeit aufwenden, um eine gute und solide Lösung zu finden.

Aktionstag gegen Rechts am 22.2. in Glinde

Sie haben sicher in der örtlichen Presse die Diskussionen und die Aktivitäten der „Bürgerinitiative Glinder gegen Rechts“ verfolgt. Diese Themen betreffen uns alle, egal, wo rechte Gruppierungen oder Läden wie der „Tønsberg“ auftauchen.
Wir möchten auf einen besonderen Aktionstag aufmerksam machen: Am Mittwoch, 22.2., wird es von 12-15 Uhr einen Info- und Aktionsstand auf dem Glinder Markt (gegenüber von Budni) geben. Von dort wird ein Zug zum Tønsberg-Laden auf dem Glinder Berg starten, mit anschließender Mahnwache. Von 19.30 bis ca. 22 Uhr findet im Glinder Bürgerhaus eine Podiumsdiskussion statt, an der Vertreter von „Storch Heinar“ – einer Juso-Initiative gegen Nazis aus Mecklenburg-Vorpommern –, Herr Bürgermeister Zug, der Bundestagsabgeordnete Herr Notz (Die Grünen) und ein Vertreter der „Bürgerinitiative Glinder gegen Rechts“ ihre Teilnahme zugesagt haben. Bitte verfolgen Sie die Hinweise der örtlichen Presse, unser aller Engagement ist wichtig und dringend notwendig!

Mussten so viele Eichen weichen?

Zu Beginn des neuen Jahres startete in der Allee zum Gut Domhorst eine „Baumfällaktion“ in großem Ausmaß. Nachfragen ergaben, dass die Fällaktion auf Anordnung der „Unteren Naturschutzbehörde“ stattfand, weil auf dem Plan ein Knick eingezeichnet war, nicht aber eine Allee. Offenbar war der Knick in vielen Jahren zu einer stattlichen Allee herangewachsen, die vielen Spaziergängern gut vertraut war. Dies aber entsprach wohl nicht den „Knickvorschriften“. Kann man denn nicht statt eines  „Verwaltungsdenkens“ den „gesunden Menschenverstand“ gebrauchen? Die Fällaktion mag ja  den Vorschriften entsprechen, aber eine Allee mit alten Eichenbäumen ist selten. Hätte man nicht besser statt einem nicht vorhandenen Knick eine vorhandene Allee schützen können?

20. Neujahrsempfang der SPD Südstormarn

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger und viel Prominenz waren der Einladung der SPD zum Neujahrsempfang in Rathaus Oststeinbek gefolgt. Eingeladen hatten in guter alter Tradition gemeinsam die SPD-Ortsvereine Glinde, Barsbüttel, Reinbek und Oststeinbek.
Musik, politische Reden und Diskussionen sowie eine Ehrung prägten den Abend. Es waren die jungen „New Voices“ (Musisches Forum), die mit Rock, Pop, Blues und Balladen der Veranstaltung ein besonderes Gepräge gaben.
Frank Stendel eröffnete um 19 Uhr die Veranstaltung und begrüßte die über 80 Gäste. Der Einladung waren u.a. die Bürgermeisterin Frau Denecke, der neue und der alte Bürgervorsteher, Herr Maier und Herr Bülow, Herr Landrat Plöger und Herr Schneider, Bürgervorsteher in Glinde. Als besonderen Gast des Abends durften wir die Bundestagsabgeordnete Frau Dagmar Ziegler und Herrn Habersaat, MdL, begrüßen.
Geehrt wurde an diesem Abend Frau Anke Büchler-Hartmann. Sie feierte ihre 50-jährige Mitgliedschaft in der SPD. Martin Habersaat würdigte in einer launigen Ansprache das engagierte Leben von Anke Büchler-Hartmann.
Frau Ziegler (stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag) sprach zum Thema „Bildungspolitik“. Sie machte in ihrer Rede deutlich, wie wichtig eine gute Bildungspolitik für die Zukunft unseres Landes ist. Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland und der globalen Herausforderungen müssen wir die sozialen und finanziellen Voraussetzungen schaffen, um die nächste Generation fit für die Zukunft zu machen. Erzieher, Sozialarbeiter und Lehrer sollten von uns in ihren Anstrengungen für eine gute Ausbildung jede denkbare Unterstützung erhalten. „Gemeinden, Länder und der Bund müssen hier eng zusammenarbeiten“, so Frau Ziegler. Es geht bei diesen Bildungsinvestitionen nicht um immer wieder neue Reformen – die sind die Bürger leid – sondern um eine nachhaltige Qualifizierung unserer Jugendlichen. „Wir unterstützen alle Initiativen, die darauf ausgerichtet sind, allen Schülern eine wirkliche Chance zu geben. Wir wollen, dass alle Schüler und Schülerinnen mitgenommen werden“. Kritisch ging Frau Ziegler mit dem jüngsten Vorschlag der CDU für ein Betreuungsgeld um. „Das Betreuungsgeld wird zu einer reinen KitaFernhalteprämie. Vernunft und ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern bleiben so vollends auf der Strecke. Denn der Staat wird künftig mit der einen Hand Geld geben, um für ein ausreichendes Kitaangebot zu sorgen und den ab 2013 geltenden Rechtsanspruch zu erfüllen. Mit der anderen reicht er Geld, um Eltern davon abzuhalten, eben dieses Angebot in Anspruch zu nehmen. Das ist völlig absurd“.
Im Anschluss griff auch Martin Habersaat dieses Thema auf. „Von Stormarn lernen heißt siegen lernen“ (Herr Plöger applaudierte). Martin Habersaat ging auf die Notwendigkeit eines bundesweit einheitlichen Schulsystems ein. In Stormarn ist das Schulangebot heute kompatibel mit dem in Hamburg. Gleichzeitig warnte er davor, immer neue Systemdebatten zu führen. „Ich bin  Lehrer geworden und engagiere mich heute in der Bildungspolitik, weil ich mir wünsche, dass unsere Schulen junge Menschen hervorbringen, die mit Zuversicht Verantwortung für sich und andere übernehmen wollen und können.“
Nach diesen beiden Reden gab es bei allen Teilnehmern ein großes Diskussionsbedürfnis. Ein Büfett sorgte für das leibliche Wohl, begleitet wurde der Small Talk von Musik der „New Voices“ (www.newvoices-hh.de), die viel Anerkennung für ihre Leistung fanden.

Generationswechsel oder Wechsel im Amt?

Ein Beitrag zu einer dringend notwendigen Diskussion

Die personellen Änderungen im Amt des Bürgermeisters und des Bürgervorstehers werden im Beitrag der Bürgermeisterin Frau  Denecke in der Dezemberausgabe von „Oststeinbek aktuell“ als ein ganz  „normaler Generationswechsel“ beschrieben.  Daran ist erst einmal nichts auszusetzen und dass personelle Veränderungen oft einhergehen mit Veränderungen in der Vorgehensweise, ist nichts Ungewöhnliches. Ohne Zweifel kennen wir Bürger und Politiker die Notwendigkeit der Kontinuität und des Wechsels in allen Lebensbereichen, manchmal sind sie auch erforderlich und werden angestrebt. Veränderungen werden wohl nie ganz ohne Konflikte vollzogen, wie wir alle aus eigener Lebens- und Berufserfahrung wissen. Die Frage ist aber zu stellen, ob und wie weit der Wechsel in den Ämtern und die damit verbundene Neuausrichtung der  Grundhaltung in der Führung der Gemeinde und ihrer Verwaltung bei den Bürgern und deren Repräsentanten, der Gemeindevertretung, Zustimmung findet. Das demokratische Selbstverständnis hebt ausschließlich auf die Art und Weise der Amtsführung, nicht auf  das Lebensalter, ab.

Es ist in Oststeinbek mittlerweile ein allgemeines Thema, dass die Veränderungen nicht problemlos vonstatten gingen. Das „Rathaus“ wurde bisher geführt unter dem Motto: „Wie können wir etwas ermöglichen?“ (natürlich im Rahmen der Gesetze, Verordnungen und politischer  Beschlüsse – wie denn sonst?). Das bedeutete die möglichst  optimale Nutzung der Spielräume im Interesse unseres Ortes. Jetzt erleben wir aber eine andere Grundhaltung, nämlich: „Was ist der am besten bürokratisch abgesicherte Weg?“. Diese Einstellung ist keine Frage des Generationswechsels. Sie hat etwas mit den persönlichen Arbeitsstil und dem Verständnis des Bürgermeisteramtes zu tun. Es muss jedem zugestanden werden, der ein öffentliches Amt anstrebt und dafür die Unterstützung von Wählern und Wählerinnen und Parteien gefunden hat, in seiner Art das Amt zu führen und auszufüllen.

Respekt und Würdigung der vielen und sehr engagierten Bürger und Bürgerinnen in Vereinen, Verbänden, Parteien oder Arbeitsgruppen waren  in Oststeinbek immer eine von uns allen als wichtig  erlebte  Leitlinie, die uns getragen und motiviert hat. Diesen Respekt und diese Würdigung vermissen inzwischen viele, die ehrenamtlich tätig sind. Sie erleben einen „Hürdenlauf“, wenn sie Hilfe von der Verwaltung erbitten, häufig auch erfolglos. Dazu gibt es viele Beispiele, die uns die Betroffenen geschildert haben. Es ist nicht verwunderlich, wenn die ehrenamtliche Mitarbeit bei der politischen und sozialen Gestaltung der Gemeinde zunehmend von Frustration und Entmutigung gebremst wird.

Wir werden alles dafür tun, die altbewährten Grundsätze des Miteinander in Oststeinbek weiter zu befördern und darauf achten, dass es nicht zu einem allgemeinen Rückzug aus dem Gemeindeleben kommt. Wir appellieren an alle Beteiligten, wieder ein  Klima in Oststeinbek zu schaffen, welches  das bürgerliche Engagement und die Freude  an der gemeinsamen Verantwortung in den Vordergrund stellt.

Sport im Ort – absolut notwendig oder viel zu laut?

Seit langem ist das ein Streitthema zwischen Anliegern der Sportanlagen und dem OSV: Pfiffe und Rufe beim Spielbetrieb, applaudierende Zuschauer, Autolärm bei der An- und Abfahrt, das nervt viele  Anwohner vor allem Bereich der Smaalkoppel enorm. Dagegen stehen die Interessen der Sportler, sie wollen ihre Trainingszeiten behalten und ihre Punktspiele zu angemessenen Zeiten durchführen können.

Wer ist nun im Recht? Diese Frage kann man juristisch klären lassen; es gibt Gesetze und Vorschriften, die die erlaubten Lärmimmissionen durch Sportanlagen festsetzen; es gibt Gutachter, die mit unterschiedlichen Methoden Lärm messen und bewerten; und es gibt Rechtsanwälte, die in langwierigen gerichtlichen Verfahren Regelungen für den jeweiligen Einzelfall erstreiten.

Aber hilft das wirklich weiter? Ehrlich gesagt : nein. Natürlich haben die Oststeinbeker, die in der Nähe von Sportanlagen wohnen, ein Recht auf Ruhe – wer trinkt schon gerne seinen Sonnabendnachmittagskaffee mitten im Torjubel, wenn der OSV gerade sein 2:1 geschossen hat. Und genauso natürlich wollen andere Oststeinbeker ihrem sportlichen Hobby nachgehen, darauf haben sie sich schon die ganze Woche gefreut. Beide Seiten haben ein berechtigtes Interesse, beide Seiten haben ein Recht darauf, dass ihre Bedürfnisse und Ansichten gehört und ernst genommen werden, gerade auch von der jeweils anderen Seite.

Aber es gibt eine dritte Seite, die auf den ersten Blick nichts mit dem Konflikt zu tun hat: alle Oststeinbekerinnen und Oststeinbeker. Wieso?  Weil gerade das lebendige Vereinsleben  unseres Ortes ein Schatz ist, um den uns manch´ anderer  Ort im Speckgürtel von Hamburg beneidet. Unsere Vereine, Initiativen und Themenkreise sind ein enorm wichtiger Kitt, der die Gemeinschaft im Ort erhält. Hätten wir sie nicht, wären wir ganz schnell eine der namelosen Schlafstädte irgendwo vor der Stadt, in der man zwar ruhig wohnt, aber nicht wirklich lebt, weil das kulturelle, sportliche und soziale Miteinander hier nicht stattfindet. Das möchte in  Oststeinbek niemand! Und deshalb liegt uns sehr am Herzen, dass Probleme wie das oben angesprochene in einem Geist gegenseitiger Akzeptanz und Rücksichtnahme gelöst werden – und mit Blick auf den Wert eines gut funktionierenden Vereinslebens für den ganzen Ort. Patentlösungen für solche Situationen hat niemand, auch wir nicht. Aber es gibt immer die Möglichkeit, mit Beharrlichkeit und gegenseitigem Respekt nach einer für alle Seiten tragbaren  Lösung zu suchen. Und wenn wir dabei helfen können, dann tun wir das sehr gerne.

Protest gegen Rechts

Sie haben es sicher in den  Medien verfolgt: es hat sich eine breite Protestbewegung von Bürgern und Bürgerinnen, von  Parteien und Vereinen gebildet, die gegen die Existenz des Tønsberg-Ladens in Glinde  protestiert.  Diesem Protest sollten wir uns alle anschließen, auch wenn der Laden nicht in Oststeinbek ist. Aber auch unsere Kinder und Jugendliche sind z.B. auf den Schulhöfen den  Einflüssen der rechten Szene ausgesetzt. Wir dürfen nicht wegsehen! Wir wollen Sie bitten  und auffordern: Beteiligen Sie sich aktiv an den Demonstrationen und Kundgebungen, die regelmäßig vor dem Laden am Großen  Glinder Berg  stattfinden. Wir dürfen die Jugendlichen, die sehr aktiv sind, nicht allein lassen, der Protest geht uns alle an, auch uns in Oststeinbek und Havighorst!

Nächster Stammtisch im Januar

Unser nächster öffentlicher Stammtisch findet statt am am Freitag, den 27. Januar 2012, ab 20 Uhr im Kratzmannschen Hof (der Termin im Dezember fällt aus!). Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen.

Neue Homepage der SPD-Oststeinbek

Die SPD-Oststeinbek hat eine neue Homepage. Durch das moderne Design und die neuen Funktionen hoffen wir, Sie zukünftig noch besser über unsere Arbeit informieren zu können.

Die Seite wird sukzessive fertiggestellt.

Wenn Sie Fragen, Kritik oder Anmerkungen zu unserem Internetauftritt haben, dann zögern Sie bitte nicht, sich bei uns zu melden!

Einladung zum Grillfest

Am Samstag, den 27.8. ab 16 Uhr findet wieder das traditionelle Grillfest des SPD-Ortsvereins Oststeinbek-Havighorst im Garten der Familie Kastner, Uferstr. 21, Tel. 712 37 61, statt. Sie sind herzlich eingeladen zum Klönschnack vorbeizukommen, wir freuen uns auf viele Gäste.