Grünes Oststeinbek

Die Herausforderung

  • Ein grüner Ort schafft Lebensqualität. Oststeinbek hat jedoch in den letzten Jahrzehnten keinerlei geordnete Politik für die Gestaltung von Grünanlagen und Naherholung betrieben.
  • Nicht jeder hat einen eigenen Garten, aber alle möchten im Grünen leben.
  • Unser Klima verändert sich. Kohle, Erdöl und Erdgas sind nur begrenzt vorhanden.

Unsere Lösung für die Zukunft

  • Oststeinbek wird zu einer Gartengemeinde. Parks und Biotope werden ökologisch verbessert und ausgebaut. Neubaugebiete erhalten attraktive Grünflächen. Grünzüge wie der Forellenbachpark und die Glinder Au werden aktiv ausgebaut und miteinander verbunden – dies wird auch im Flächennutzungsplan verankert.
  • Um Oststeinbek und Havighorst herum werden Grüngürtel mit Wegen errichtet, durch die man sich zu Fuß und mit dem Rad gern bewegt.
  • Wir sichern langfristig eine Feldmark ohne Durchgangsverkehr oder Umgehungsstraßen. Wir sichern die (wie bisher) relativ kleinräumige landwirtschaftliche Nutzung.
  • Eine Umgehungsstraße im Norden des Ortes durch die Feldmark (Verlängerung Willinghusener Weg bis Kampstraße) lehnen wir ab. Sie würde die Feldmark zerstören und den Autoverkehr verstärken.
  • Eigentümer großer und das Ortsbild prägender Bäume wollen wir bei Baumpflegemaßnahmen finanziell unterstützen, um alte Bäume langfristig zu erhalten.
  • Das Landschaftsschutzgebiet in Oststeinbek und Havighorst und insbesondere der regionale Grünzug zwischen den beiden Ortsteilen werden nicht angetastet.
  • Die Gemeinde Oststeinbek pflanzt aktiv Wald Ausgleich für im Rahmen von Bauvorhaben entfernte Knicks o.ä. wird möglichst im Ort geschaffen.
  • Ausgleichsflächen, die im Rahmen von Neubauvorhaben ausgewiesen werden mussten, werden auch umgesetzt!
  • Auf der Grünfläche mit Rückhaltebecken Am Eich wird geprüft, ob die bestehenden Trampelpfade zu Wanderwegen ausgebaut und die Fläche ökologisch aufgewertet werden können.
  • Auf dem östlichen Gelände des alten Schulhofes wollen wir nach Fertigstellung des Schulneubaus den Forellenbachpark erweitern.
  • Die Gemeinde stellt sich auf die bevorstehenden Klimaveränderungen ein. Die Gemeinde bietet Beratung und Unterstützung bei Bauvorhaben an, um die Folgen Klimawandel-bedingter Wetterereignisse wie z.B. Starkregen oder lokale Stürme wie im Herbst 2017 zu verringern.
  • Die Gemeinde senkt aktiv ihren Ausstoß von Treibhausgasen und bezieht ihre Energie aus regenerativen Quellen. Alle Gemeinde-Liegenschaften werden mit Ökostrom versorgt. Elektromobilität wird gefördert – der Fuhrpark der Gemeinde wird um weitere Elektrofahrzeuge ergänzt.