Bundesweiter Aktionstag: Mobil ohne Auto!

Am Sonntag, 19.Juni 2011, richtet der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) gemeinsam mit dem Verein „Mobil ohne Auto Nord e.V.“ eine Fahrrad-Sternfahrt zum Hamburger Rathaus aus.
Eine der Strecken führt von Glinde über Oststeinbek zum U-Bahnhof Billstedt. Von dort geht es mit Poli-zeibegleitung weiter zum Rathausmarkt, wo um 14.00 Uhr eine Kundgebung mit musikalischer Begleitung und weiteren Informationen angesetzt ist.
Ziel der familienfreundlichen Veranstaltung ist, für eine fahrradfreundliche Metropole Hamburg zu werben. „Ein Fahrrad ist schnell, braucht kaum Platz, macht keinen Lärm, ist klimaneutral und hält seinen Fahrer fit“, so ein Werbefaltblatt für die Sternfahrt.
Der SPD-Ortsverein Oststeinbek/Havighorst unterstützt diese Aktion! Mitmacher treffen sich am Sonntag, den 19.Juni, um 11 Uhr 45 beim Musischen Forum, Möllner Landstr. 81, mit einem verkehrstüchtigen Fahrrad und Proviant nach Bedarf.
Die Rückfahrt verläuft individuell. Wer mag, kann sich auch dem Weg von Peter Hartmann anschließen. Insgesamt werden 30-35 km gefahren.

Das war knapp!

Kai Riebesel hat die Bürgermeister-Stichwahl leider nicht gewonnen. Seine Gegenkandidatin Martina Denecke konnte 120 Wähler mehr von sich überzeugen und gewann mit 52% der Stimmen. Wir gratulieren Frau Denecke und wünschen ihr alles Gute für dieses Amt. Die SPD-Gemeindevertreter werden so mit ihr zusammenarbeiten, wie sie es auch mit Kai Riebesel getan hätten. Natürlich muss sich Frau Denecke – wie es jeder Kandidat hätte tun müssen – an ihren Versprechen messen lassen. Darauf werden wir genau achten.
Bei Kai Riebesel möchten wir uns für seine Kandidatur und sein großes Engagement bedanken. Seine Familie hat dazu ganz erheblich beigetragen. Das Ergebnis ist ein Traumergebnis für einen SPD-Kandidaten in Oststeinbek, aber hat nicht gereicht. Wir haben gern dabei geholfen, diesen Wahlkampf zu führen, der bis zuletzt spannend war.
Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die sich für Kai Riebesel entschieden haben. Und natürlich unseren Partei- und Fraktionsmitgliedern, aber auch den zahlreichen unabhängigen Mitstreitern in Ostststeinbek und Havighorst, für ihre Unterstützung.

Ergebnis der Bürgermeisterwahl: Kai Riebesel gewinnt knapp in Oststeinbek, Martina Denecke gewinnt deutlich in Havighorst

Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden: die knappe Mehrzahl der Einwohner des Ortsteils Oststeinbek wünscht sich Kai Riebesel als Bürgermeister. In Havighorst liegt Martina Denecke deutlich vorn. So kommt es, dass Frau Denecke insgesamt vier Prozentpunkte Vorsprung hat. Da keiner der beiden die absolute Mehrheit (50% der Stimmen) erreichte, findet nun am 9. Januar eine Stichwahl statt.

Wir sind überzeugt davon, dass wir die Bürger in den kommenden Wochen davon überzeugen können, dass Kai Riebesel der bessere Bürgermeister für unseren Ort ist. Wir danken allen Wählerinnen und Wählern herzlich für ihre Stimme und ihren Beitrag zu diesem tollen Ergebnis! Wir sind sehr stolz darauf, dass wir dies mit einem souveränen, positiven, authentischen Wahlkampf erreichen konnten, der ohne Diffamierungen oder Tiefschläge zu Lasten der Gegenkandidaten auskam – so, wie es sich für Oststeinbek immer gehört hat.

Kai Riebesel war und ist der richtige Kandidat für dieses Amt, davon sind wir nun umso mehr überzeugt. Oststeinbek braucht einen Bürgermeister, dem die Zukunft des Ortes eine Herzensangelegenheit ist. Einen Menschen, der den nötigen Charakter hat, die Geschicke des Ortes verantwortungsvoll zu lenken. Einen Bürger, der Themen anpackt, weil er am eigenen Leib erfährt oder erfahren hat, welche Bedeutung sie für den Ort haben. Einen Mann, der sich nicht hinter Vorschriften versteckt, sondern Ideen entwickelt. Einen Bürgermeister, der die berufliche Erfahrung, Ortskenntnis und politische Kompetenz besitzt, die Vorgaben der Volksvertretung bestmöglich umzusetzen und kritische Situationen gelassen zu moderieren: Kai Riebesel.

Schön wäre es deshalb, wenn Sie am 9.1. (noch einmal) zur Wahl gehen und Kai Riebesel Ihre Stimme geben. Und vielleicht noch Ihre Nachbarn mitbringen – denn die Wahlbeteiligung lag nur bei 44%. Die Zukunft Oststeinbeks liegt in Ihrer Hand, nutzen Sie diese Chance!